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Info Das mysteriöse Geschäft mit Biophotonen:

    Das Wort Biophotonen wird oft gern verwendet, um mysteriöse Techniken, Anwendungen, oder andere Dinge zu verkaufen. Auch immer wieder gern in Verbindung mit dem Namen Fritz-Albert Popp. Er nannte übrigens dieses ultraschwache Licht aus den Zellen damals „Biophotonen“ um es von dem Licht der Biolumineszenz, wie sie z.B. bei Leuchtkäfern vorkommt zu unterscheiden.

    Bei Photonen als Quanten selbst gibt es tatsächlich keinen Unterschied, zwischen den Biophotonen aus Zellen und denen von anderen natürlichen, oder technischen Lichtquellen. Das Wort „Biophotonen“ beschreibt nur den Ursprung, bzw. die Quelle der Photonen. Das heißt alle Photonen, die ihren Ursprung nicht in biologischen Zellen haben, sind keine Biophotonen! Was bedeutet, das alles was an Technik, Geräten, Materialien und Therapien mit Biophotonen angeboten wird, keine Biophotonen erzeugt, sich aber gut verkaufen lässt, weil es einen seriösen wissenschaftlichen Eindruck macht! Wovor zu Recht aus medizinischen Kreisen gewarnt wird.

Warum gerade mir als Entwickler des Live Photonic Systems so viel daran liegt das klarzustellen?

    Nun, es schadet einfach der weiteren Forschung und Entwicklung neuer Möglichkeiten über Biophotonen, wenn die wenigen, die sich noch ernsthaft damit beschäftigen, mit den unseriösen Geschäftemachern in eine Kiste geworfen werden!

Um nun eventuelle Missverständnisse aufzuklären, bzw. Vorzubeugen:

    Biophotonensequenzen sind keine Biophotonen!

    Biophotonen-Sequenzen sind Sequenzen (Lichtmuster), die aus Messungen von Biophotonen resultieren. Unsere LPS-Geräte und Anwendungen erzeugen also keine Biophotonen, sondern Licht-Informationen in Form von Sequenzen die aus Biophotonenmessungen stammen. So wie ein Röntgenbild keine Röntgenstrahlung ist, sind also Biophotonensequenzen auch keine Biophotonen. Live Photonic ist also keine Biophotonen-Therapie, sondern es geht dabei um Information und Kommunikation mit der Selbstheilung des Körpers.

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Geschichte der Biophotonen 

Info Geschichte der Biophotonen:

    „In den 1920er Jahren gelangte der russische Biologe Alexander Gurwitsch nach Experimenten mit keimenden Zwiebeln zu der Auffassung, dass lebende Zellen eine sehr schwache Lichtstrahlung abgeben. Er nannte sie „mitogenetische Strahlung“, und zwar aufgrund seiner Vermutung, dass diese Strahlung die Zellteilung (Mitose) auslösen könne. Wegen der aufkommenden Biochemie, die Zellprozesse als Folgen von biochemischen Signalketten beschreibt, wurde diese Vermutung nicht weiter untersucht. Die Quelle dieser „dunklen Lumineszenz“ wurde, soweit man die Existenz überhaupt anerkannte, auf spontane Unvollkommenheiten des Zellstoffwechsels (z. B. Oxidations- und Radikalreaktionen) zurückgeführt. Eine biologische Bedeutung wurde bezweifelt. Hauptwidersacher von Gurwitschs Thesen war der Biochemiker Alexander Holländer. Er und andere Wissenschaftler waren der Meinung, dass die Entdeckung solange zweifelhaft bliebe, bis die Strahlung objektiv gemessen sei.

    1954 gaben die italienischen Astronomen Colli und Facchini an, mit einem großflächigen Photomultiplier im Single-Photon-Counting-Modus eine schwache, konstante Lichtemission von lebendem Pflanzenmaterial gefunden zu haben. 1967 konstatieren Metcalf und Quickenden in einem Review, dass die Forschung in Großbritannien und den USA nach intensiven, aber negativen Studien eingestellt worden sei. In den 1970er Jahren wies der deutsche Physiker Fritz-Albert Popp erneut Photonenstrahlung aus biologischem Gewebe nach. Um eine Verwechslung mit der z. B. von Leuchtkäfern bekannten und offen sichtbaren Biolumineszenz auszuschließen, nannte er die ultraschwache biologische Strahlung „Emission von Biophotonen“. Popp vermaß das Spektrum dieser Strahlung und fand Wellenlängen zwischen 200 und 800 nm mit einer kontinuierlichen Verteilung, also ungefähr im Bereich des sichtbaren Lichts (380 bis 710 nm). Allerdings betrugen die gemessenen Intensitäten nur wenige bis einige hundert Quanten pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Oberfläche. Popp vermutete, dass diese schwache Strahlung trotzdem, wie bei Laserlicht, kohärent ist. Zur Hypothese der Kohärenz liegen bislang theoretische und experimentelle Studien vor.

    Allgemein bildet die Untersuchung schwacher, von Lebewesen oder biologischem Material ausgesandter elektromagnetischer Strahlung einen Teilbereich der Biophotonik. Dieser Begriff beschreibt im heutigen Sprachgebrauch ganz allgemein die Verbindung von Biologie und Photonik, also unter anderem alle Arten von medizinischen Untersuchungs- und Heilungsmethoden und Bildgebungsverfahren auf optischer Basis. „

    Zitat: Wikipedia 2015 http://de.wikipedia.org/wiki/Biophoton

 

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